Wir gedenken der Verstorbenen, die jetzt kirchlich beerdigt wurden, im stillen Gebet:

Paul Kurczyk, 85 Jahre

 

Eva Maria Höfges, 96 Jahre

 

Jesaja 41,13: „Ich bin der Herr, dein Gott, der Deine rechte Hand fasst und zu Dir spricht: Fürchte Dich nicht, ich helfe Dir.“


Die Bestattung ist Ausdruck der Liebe und der Achtung gegenüber den Verstorbenen.

Im Mittelpunkt des Bestattungs-Gottesdienstes steht die Erinnerung an die oder den Verstorbenen, an das was er oder sie den Seinen bedeutet hat. Im Abschied vertrauen wir drauf, dass Gott, der Jesus Christus von den Toten auferweckt hat, auch für unsere Lieben neues, ewiges Leben hat. Die Gemeinschaft mit Jesus Christus wird durch den Tod nicht aufgehoben. Diese Gewissheit hat Christinnen und Christen zu allen Zeiten Trost und Zuversicht gegeben.

Voraussetzung für eine kirchliche Beerdigung ist daher in der Regel, dass der Verstorbene selbst oder seine Angehörigen der evangelischen Kirche angehören.

Wir Pfarrer der Paulskirche möchten Sie begleiten, wenn ein Angehöriger verstorben ist. Gerne können Sie uns auch anrufen, damit wir einen Sterbenden durch Gebet und eine Andacht stärken.

Pfarrer Volker Hendricks:
volker.hendricks@ekir.de , Tel. 76 13 27

und

Pfarrer Ekkehard Roth:
Mail: ekkehard.roth@ekir.de , Tel. 75 02 02

Bitte setzten Sie sich (über das Bestattungs-Institut Ihrer Wahl) mit uns in Verbindung, um zunächst den Termin für die Trauerfeier abzusprechen. Zur Vorbereitung führt dann derjenige, der die Trauerfeier übernimmt, mit den Angehörigen ein Gespräch.

Trauerfeiern werden in der Regel in der Friedhofskapelle gehalten, auf Wunsch auch in den Räumen des Bestattungs-Instituts, wenn diese dazu eingerichtet sind. Oder auch in der Pauluskirche – sie steht für alle Gemeindeglieder unentgeltlich für die Trauerfeier zur Verfügung, sofern der Termin passend ist.